^^Cobb träumt den ganzen Film über.Alles findet nur in seinem Traum statt.Die Auträge finden nur statt, um sich selbst einer "Inception" erfolgreich zu unterziehen,es sich selbst glaubhaft zu machen.
Mir kam der Gedanke,als Yussuf ins Spiel kam.
Er zeigt Cobb den Traumkeller und fragt ihn vorher extra nochmal,ob er ihn auch wirklich sehen will (Selbstschutz von Cobb um seine Traumwelt nicht "instabil" zu machen.
Ich denke,Cobb liegt wohl selbst in so einem Keller.
Fischer,Satio und alle anderen sind nur erträumte Figuren,die es ihm ermöglichen sich seinen Traum als echt unterzujubeln.
Die Geschichte um seine Frau Mal und den Kindern ist echt.
Man erfährt, dass er Mal versehentlich schonmal einer Inception unterzogen hat,als er IHREN Kreisel (persönliches Totem), den sie versteckt hielt, kreiseln ließ und sie dadurch erkannte,dass sie im Limbus feststecken (Sie teilten sich wohl Cobbs Traum).
Darauf lassen sich die Beiden von einem Zug überrollen und wachen auf.
Sie denkt aber immernoch, sie würden beide träumen und versucht Cobb zum Sterben zu überreden,was nicht klappt.
Sie hat vorher aber schon dafür gesorgt,dass ihm nichts übrig bleibt, indem sie anderen Personen erzählt hat, er würde sie umbringen wollen (das Hotelzimmer war auch extra schonmal demoliert)
Er hat sich trotzdem nicht umgebracht,musste aber aus Amerika flüchten und seine Kinder zurücklassen.
Es wird ja erklärt,dass jeder sich einen Gegenstand (Totem) besorgen soll, von dem nur er weiß welche Eigenschaften es hat,damit man einen fremden Traum nicht für real hält.
Der Träumer des fremden Traums weiß natürlich nichts über die Besonderheiten des jeweiligen Totems und kann es nicht beeinflussen.
Im Film nutzt er den Kreisel, um zu überprüfen, ob er sich in einem fremden Traum befindet.
Da Cobb aber in seinem eigenen Traum ist, kann er den Kreisel beeinflussen,wie er will.Er träumt halt, der Kreisel fällt um oder kreiselt weiter...
Das Totem hat also keine Bedeutung für seinen eigenen Traum
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Das Kreiseln am Ende des Films hilft aber trotzdem um zu verwirren und zum Denken anzuregen oder um deutlich klar zu machen,dass er träumt.
Hier noch ein paar Dinge:
- Kinder sehen noch immer so aus,wie in seinen (geträumten) Erinnerungen, auch gleiche Kleidung.
- Andauernd taucht Mal in seinen Aufträgen auf
Halt mal! Wie war das noch ?
Konnte nicht nur der Träumer solche Dinge erschaffen ?
Bei ihm kam sie ständig an, obwohl er sich in einem fremden Traum befand (denkt er jedenfalls).
Seine Kinder kamen ebenfalls vor,nur dass er sie nicht ansehen wollte, da er wusste,dass er in einem Traum ist
Gegen Ende hält er sie für echt,da seine "Inception" erfolgreich war und der Kreisel ist bedeutungslos für ihn geworden,da er vollkommen überzeugt ist.
- Der Zug, der mitten auf der Strasse erscheint (passt zu Cobb).
- Der Auftrag Saito eine Information zu entlocken beginnt mittendrin (wie war das,wenn man sich nicht an den Anfang erinnern kann?).
Nach dem Fehlschlag will Saito von Cobb eine Inception bei Fischer,als Anreiz kann er dafür sorgen,dass Cobb wieder zu seinen Kindern kann.
Cobbs ehemaliger Auftraggeber, der wegen dem Fehlschlag bei Saito wütend ist, jagt ihn im realen Leben (wie Träumer von den Leuten im Traum)
- Personen tauchen plötzlich auf
Saito kommt aus dem Nichts angefahren,als Cobb gejagt wird.
Sein Vater steht am Flughafen,obwohl er vorher noch in Paris war und nicht in den Plan eingeweiht wurde.
- Der Träumer erregt immer mehr Aufmerksamkeit (er wird angestarrt und angegriffen)
Cobb wacht im Flugzeug auf und wird von allen angeguckt.
- Oft wird er aufgefordert doch endlich aufzuwachen.