Lief in Stockholm bereits Macht Spass. Sehr Alien-typisch, wobei die Atmosphäre der ersten Teile nicht erreicht wird. Auf jeden Fall besser als Teil 4, bzgl Alien 3 bin ich noch unschlüssig. 8/10
Das Bild ist doch im Rahmen. Und im Zweifel lieber eine Spoilerbox rumpacken.
Ich muss mir irgendwo her mal "Duell" von Steven Spielberg besorgen und reinziehen. Ich mag diese Art von Film. Auch Wolf Creek und No Country for Old Men gehört dazu. Allein in der Wüste, wissend das ein Psychopat hinter dir her ist. Paul Walker und Steve Zahn sind völlig uninteressant. Aber ich mag die Verfolgungsjagden, die ruhigen sehr spannenden Szenen. Und was den Mörder angeht, machen die wirklich alles richtig. Er bleibt bis zum Schluss mysteriös, unberechenbar und gruselig. Ich mags.
Dellocatus hat geschrieben:
Lief in Stockholm bereits Macht Spass. Sehr Alien-typisch, wobei die Atmosphäre der ersten Teile nicht erreicht wird. Auf jeden Fall besser als Teil 4, bzgl Alien 3 bin ich noch unschlüssig. 8/10
Edit: sry fürs grosse Bild ^^
Wenn man sich anschaut was Ridley Scott für Filme gemacht hat und die mit seinen "Werken" ab der Jahrtausendwende vergleicht , kann man schon fast von Talentverlust sprechen . Der Mann kann einfach keine guten Filme mehr machen , von den neuen sind eigentlich nur Hannibal und AmericanGangster guckbar . Königreich der Himmel ist auch ganz ok aber der Rest ist einfach unaushaltbar und grauenvoll .
Kann mir nicht vorstellen das Prometheus viel besser ist und ehrlich gesagt hab ich als großer AlienFan garkeine Lust mehr mir noch nen Teil anzuschauen. Der 4. war so abgrundtief schlecht das ich nicht noch ne Enttäuschung brauche ..die Geschichte wird sicherlich damit enden das ich ihm trotzdem ne Chance gebe aber erwarten tue ich nix .
Alien 3 fand ich übrigends im Gegensatz zu den meisten genial und der ist in meiner persönlichen besten Liste sogar noch vor Camerons Fassung !
Ich mochte Teil 3 auch sehr gerne - ebenfalls vor Aliens.
Jedoch mochte ich auch Teil 4...
Bin einfach Jean-Pierre Jeunet Fan und seine Ästhetik dringt doch durch den Film. Dazu sehen die Aliens auch am geilsten aus (wenn sie schwimmen etc.). Das mit Ripley und ihrem "Kind" ist natürlich etwas Over-the-Top aber mich hat er echt gut unterhalten.
Obstdieb hat geschrieben:Kann mir nicht vorstellen das Prometheus viel besser ist und ehrlich gesagt hab ich als großer AlienFan garkeine Lust mehr mir noch nen Teil anzuschauen. Der 4. war so abgrundtief schlecht das ich nicht noch ne Enttäuschung brauche ..die Geschichte wird sicherlich damit enden das ich ihm trotzdem ne Chance gebe aber erwarten tue ich nix .
Alien 3 fand ich übrigends im Gegensatz zu den meisten genial und der ist in meiner persönlichen besten Liste sogar noch vor Camerons Fassung !
Der "Vorteil" von Prometheus ist, dass das Xenomorph nur eine Art Cameo-Auftritt hat. Es geht also grundsätzlich um etwas Anderes im Vergleich mit den Alien-Filmen. Deshalb stört es auch nicht, wenn nicht alle Erwartungen, die man an einen gewöhnlichen Alien-Film stellt, erfüllt werden. Prometheus geht eindeutig den Weg der neueren Filme, diese typisch paranoide Atmosphäre wird nicht konsequent aufgebaut (auch wenn ein paar Szenen diesbezüglich nicht allzu schlecht sind), dafür wird etwas mehr Wert auf Action und "Over the Top" gelegt. Im Falle von Prometheus gelingt dies aber, ganz im Gegensatz zu Alien 4, den ich im Gegensatz zu Chibiterasu überhaupt nicht gelungen fand. Gerade wegen dieser Elemente. Als Alien-Fan darf man Prometheus sicher mal 'ne Chance geben!
Werd mir den 4. Teil in nächster Zeit nochmal anschauen , Prometheus werd ich mir auch angucken aber ich erwarte halt nicht viel ! Das das Xenomorph eine Nebenrolle spielt , finde ich jetzt garnicht so schlimm aber ich hoffe halt das Ridley nicht an seinen guten ideen noch mal rumbastelt , dass Xenomorph ist halt so genial weil man nix darüber weiss !
Es ist halt dieses unheimliche wesen was über Jahrhunderte und tausende ohne Kraftaufwand überlebt .
Es ist ein Remake von dem s/w Streifen aus dem Jahre 1962. Achtung, es handelt sich um einen Epochenfilm (時代劇 jidaigeki) die eine tragische Geschichte über Ehre und Armut in einer Epoche vieler arbeitsloser Samurai ohne Festanstellung (Ronin) erzählt. Es ist kein actionorientierter kriegreicher Kampffilm mit Samurais, wie dieses Cover darstellt. Die Inszenierung, Kulisse und und das Spiel zwischen Ton und Bild ist gelungen. Die Technik in den wenigen Schwertkämpfen jedoch vom grandios noch etwas entfernt.
Warum gebe ich nur 7/10? Takashi Miike kann es besser und bei 10/10 muß es mich umhauen und mich noch Tage danach beschäftigen.
P.S.
Und natürlich ist der Titel wieder mal daneben, da es Seppuku heißen müsste und nicht, wie so oft in Europa und USA genannt, Harakiri.
>>Realismus ist was für Leute, die noch nix erlebt haben.<<
Fand ihn überraschend gut. Eigentlich wollt ich ihn mir garnicht ansehen da ich dachte, nach so kurzer Zeit ne Filmserie rebooten?
Da die Kritiken aber halbwegs ansprechend waren und ich noch den einen oder anderen Stempel für den Kinopass brauche bin ich Freitags mal rein. Andrew Garfield ist keine schlechte Wahl, der Bösewicht hat charakterliche Tiefe. Zwar gibt es hier und da Parallelen zur ersten Trilogie, manche Szenen/Dialoge sind extrem lächerlich und der 3D Effekt ist auch nicht durchgängig vorhanden (wenn aber wie beim Schwingen durch New York in Egoperspektive dann richtig gut) aber herrje... trübt kaum meine Gesamtwertung, da er mich doch größtenteils überzeugt hat.
6/10 Ganz nett zum Anschauen. Mehr nicht. Schmeckt wie Stangenware. Aber wenigstens gute Stangenware, im Vergleich zu Thor. Raimi hat es damals besser gemacht.